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Angebot für demenziell Erkrankte

Die Demenzerkrankung verläuft in Schritten, die zu Veränderungen und Einschränkungen führen. Für jede Phase wird das mögliche Erleben der Demenzerkrankung durch die betroffene Person katalogisiert. Dieses Vorgehen kann den Mitarbeitern helfen, dass sie sich sicherer in der Gestaltung des Umfeldes, des Umgangs und der Pflege demenziell erkrankter Menschen fühlen. Aus der Erkrankung können sich Verhaltensweisen entwickeln, die für Außenstehende unverständlich sind und sogar als problematisch gewertet werden. Die Fähigkeit, das Verhalten zu steuern und den gesellschaftlichen Gegebenheiten anzupassen, ist den Erkrankten verloren gegangen. Demenziell Erkrankten wird ein individuelles Umfeld ohne gesellschaftliche Gegebenheiten geboten.
Validieren bedeutet, die Gefühle eines Menschen so anzuerkennen, wie er sie äußert und grundsätzlich für wahr erklärt. Bei der validierenden Begleitung wird dem Demenzkranken zugehört, die geäußerten und wahrgenommenen Gefühle bestätigt und ernst genommen, aber nicht analysiert.

10-Minuten-Aktivität

Auf Grund der Konzentrationsschwierigkeiten Demenzkranker über einen bestimmten Zeitpunkt hinaus ist die 10-Minuten-Aktivität ein hilfreiches Instrument, um Akzente zu setzen.